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Mein Fitnessurlaub mit moverii an Tag 2

Der zweite Tag von meinem Fitnessurlaub mit moverii beginnt… Nach einer sehr gemütlichen Nacht, bin ich heute morgen ganz entspannt mit einem Lächeln auf den Lippen aufgewacht. Noch vor dem Wecker! Nur einen Schritt von dem wunderbaren Ausblick auf den Atlantik entfernt und voller Vorfreude auf den Tag.

Der Start in den Tag

Mit dieser Energie habe ich mich dann auch gleich mal an ein schönes Morgenworkout gemacht. Da mein Balkon von der Größe her genau perfekt dafür war, musste ich noch nicht einmal weit laufen. So konnte ich mein Workout machen und dabei gleichzeitig den wunderbaren Ausblick und die frische Luft genießen. Anschließend gab es eine schöne Dusche und ein gutes Frühstück mit den anderen Bewohnern, in der Küche unseres Hauses. Dieser Fitnessurlaub ist dank moverii schon jetzt, total gelungen!

Treffpunkt “Surf Beginner”

Nach dem Frühstück sind wir dann, zu dem am Vorabend vereinbarten Treffpunkt für unsere erste Surfstunde gegangen. Zum Glück bin ich dort noch auf ein paar weitere “Surf-Beginner” gestoßen. Ich finde es nämlich echt immer beruhigend wenn man weiß, das man nicht der einzige ist der etwas noch nicht kann, oder noch nicht gemacht hat.

Die Vorbereitungen

Dort angekommen haben wir uns alle Begrüßt und die Surflehrer haben sich einmal kurz vorgestellt. Dann wurden für jeden die passenden Wasserschuhe und der passende Neoprenanzug herausgesucht. Anschließend sind wir in den Bulli gestiegen und zu unserem ersten SURFSPOT gefahren. Auf dem Weg dorthin war ich ganz schön nervös, weil ich echt Respekt vor dem Surfen hatte. Doch irgendwie hatte ich auch total Lusst darauf es auszuprobieren, zumal so viele Leute sagen: “es kann süchtig machen” oder “es kann Leben verändern”.

Am Surfspot angekommen

Dort angekommen packten wir die Surfbretter aus, und gingen über den Sandstrand in Richtung Meer, bevor wir uns dann ein paar Meter davor hinsetzten. Ich sah nur die Wellen und dachte oh, die sind aber ganz schön hoch für Beginner *Aaww*.

Dann sah ich wie unsere Surflehrer ihre Köpfe zusammen steckten und aufs Meer hinaus schauten. Da erwischte ich mich kurz dabei wie ich mir dachte: “hoffentlich sagen die einfach, die Wellen sind zu groß und wir fahren wieder” *hahaha*. Kurz darauf riefen sie uns alle zusammen uns sagten: Die Wellen sind im Moment zu hoch, wir WARTEN ein paar Minuten bis sie etwas flacher sind und werden dann rein gehen”. “Ok” dachte ich, “warten ist auch erstmal gut”.

Die Zeit die wir dort saßen konnte ich gut beobachten, das manche Surfschulen trotz der hohen Wellen mit ihren Beginnen rein gegangen sind. Die sind aber natürlich dann auch der Reihe nach von ihren Boards gefallen. Da war ich echt wieder glücklich das moverii mir diesen Fitnessurlaub gebucht hat, denn die Achten echt immer auf die gute Qualität ihrer Unterkünfte und Sportlehrer! Wie man hier wieder gut sehen konnte!

es geht los

Nachdem wir dann eine Einweisung bekommen und all unsere Trockenübungen (mehr dazu bald in einem extra Post) absolviert hatten, waren die Wellen bereits niedriger geworden und es konnte los gehen. Mit den Surfbrettern unter den Amen gingen wir gemeinsam zu unserer Surfbucht. Als wir dann unmittelbar davor standen erklärten uns die Surflehrer noch einmal alles ganz genau, anhand der Orientierungspunkte vor Ort, so dass keine Fragen mehr offen blieben. Jetzt war auch meine Motiviert es zu probieren, wieder groß 🙂

Und so ging es raus aufs Wasser und obwohl es schon ein Stückchen war, konnte man überall noch gut stehen. Somit war meine Angst ins Wasser zu fallen und unterzugehen schonmal raus *haha*. Das einzige was das ganze echt manchmal etwas schwierig machte zu laufen, waren die Steine und die kleinen Felsen unter dem Wasser, allerdings gewöhnt man sich da auch schnell dran und durch die Wasserschuhe ist das auch kein Problem. Allerdings kann man sich auch genau zwischen Schuh und dem Ende des Neoprenanzuges kratzen, so wie ich – aber ich bin richtig stolz auf meine kleinen neuen “Surf-Kratzer” :). (mehr zum Surfen kommt auch bald in einem extra Post).

Der Rest des Tages

Nach so einer 1,5 Stündigen Sporteinheit fühlt man sich wirklich so richtig gut, aber auch hungrig und mega kaputt. Also war unser nächster Punkt auf dem Tagesplan, gleich nach dem duschen, wieder etwas leckeres essen zu gehen. Heute haben wir den nächsten tollen kleinen Foodspot in Ericeira ausprobiert und auch hier war es sehr schön und lecker! Anschließend sind wir noch zum Supermarkt gelaufen und haben uns dort ein paar frische warme Brötchen, einheimische Kekse und eine Gallone Wasser geholt, bevor wir dann wieder nach Hause gelaufen sind (ca. 10 Minuten).

Zuhause gab es dann noch ein paar nette Gespräche mit den anderen Bewohnern, bevor ich mich dann auf unserer Terrasse in die Hängematte gelegt habe, um diesen Blogpost für euch zu schreiben 🙂 Ich hoffe sehr das er euch gefällt und freue mich schon euch morgen wieder mit zu nehmen.

Bis morgen früh meine lieben und gute Nacht,

eure Chalilofee

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