Nachhaltigkeit

Dein einfacher Weg zu mehr Nachhaltigkeit

Schön das du dir diesen Blog Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit anschaust. Mit deinem Interesse daran hast du bereits den ersten wichtigen Schritt erfüllt und ich hoffe, das du nach diesem Blogpost noch motivierter bist, diesen Weg weiter zu gehen. Denn Nachhaltigkeit ist NICHT anstrengend oder nervig wie oft gedacht, Nachhaltigkeit ist etwas für die ganze Familie, nein für die ganze Welt und macht richtig Spaß!

Warum Nachhaltigkeit noch oft zu komplex scheint


Oft gibt es bei der Umsetzung der Nachhaltigkeit einen großen Gedankenfehler, der uns daran hindert diese Idee umzusetzen. Das “schwarz/weiß”, oder besser bekannt als “ganz oder garnicht” Denken. Allein DAS, erschafft Gedanklich eine Riesen Blockade und man bekommt gleich das Gefühl von Überforderung. Gedanken wie “Das ist viel zu komplex für mich” oder “Das schaffe ich doch eh nicht” machen sich breit mit dem Ergebnis, dass man schon aufgegeben hat, bevor man es überhaupt probiert hat. Das ist dann auch oft der Moment indem man anfängt den Begriff Nachhaltigkeit mit Begriffen wie “stressig”, “anstrengend“, und ”aufwändig“ zu assoziieren. Das Ziel wird hierbei an einem einzigen Ergebnis festgemacht, der totalen und vollkommenen Nachhaltigkeit.

Nachhaltigkeit ist ein Prozess!

Nachhaltigkeit macht Spaß

und ich sage dir wie!

Doch was ist mit dem Weg dahin! Der Prozess!? Das hineinwachsen?! Denn genau das ist eigentlich das wichtigste an dem ganzen. Ein Bewusstsein dafür schaffen, um es auch langfristig umsetzen zu können und zwar aus Überzeugung. Denn Angenommen es würde jemand daher kommen und unsere ganze Wohnung zur Nachhaltigkeit umräumen… Das ist zwar eine schöne Gesachäftsidee, doch fehlt da leider eine Priese Selbstbildungsprozess und Eigenreflexion. Das Verständnis zur Nachhaltigkeit, mit allem was dazu gehört kommt nicht über Nacht. Man eignet es sich im Laufe der Zeit an.

Man Läuft beispielsweise durch seine Wohnung, benutzt ein Produkt und schmeißt es nach einer einzigen Nutzung weg. Ohne Nachhaltigkeitsbewusstsein wäre das jetzt (für einen selbst) nicht weiter schlimm. Doch mit, ist das der Startschuss für eine weitere kleine Veränderung. Man fängt an im Internet nach Alternativen zu suchen, wird Sensibler für Inhaltsstoffe, ließt Erfahrungsberichte und und und. Bis man schließlich bestellt. Mega Happy darüber das man bald wieder ein neues Nachhaltiges Produkt in seiner Wohnung begrüßen darf *hihi*. Genau das sind nämlich die Momente die einen wahnsinnig motivieren weiter zu machen. Manchmal ist man förmlich auf der Suche danach etwas neues zum Austauschen zu entdecken.

Wie fange ich an Nachhaltig zu leben?

Mit dieser Frage und einer kleinen Aufgabe für Dich, schließe ich den ersten Blog Beitrag zur Nachhaltigkeit ab.

Deine Aufgabe: Nimm eine Woche lang bewusst war, welche Produkte du benutzt und wie viel du davon verbrauchst. Egal ob aus der Küche, dem Badezimmer oder aus anderen Bereichen deines Lebens. Wenn du magst mache dir sogar eine Liste, wo deine ”Top Verbrauchsgegenstände” sich ein rennen liefern können *haha*.

So geht es weiter…

Im nächsten Blogpost schauen wir dann, wie man nun aus dem “Bewusstsein” für diese Dinge, eine nachhaltige “Konsequenz” ziehen kann. Daher ist es auch sehr ratsam die “Listen-Methode” zu nutzen, um die Dinge die einem aufgefallen sind, gerade am Anfang, nicht gleich wieder zu vergessen. Ihr könnt mir auch gerne hier in den Kommentaren, oder bei Instagram schreiben was euch aufgefallen ist und welche Ideen ihr vielleicht sogar schon zur Veränderung habt. WICHTIG: Lieber 10 kleine Schritte, als ein zu großer. Nachhaltigkeit soll Spaß machen und nicht frustrieren.

Ich bin gespannt was ihr sagt und wünsche euch ganz viel Spaß!

Xx eure Chalilofee

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