Afrika

Abenteuer Urlaub Afrika – die Reise beginnt

Wir haben so lange davon geträumt, einmal im Leben nach Afrika zu reisen. Die Big Five in freier Wildbahn zu sehen, mit einem echten Masai auf Safari zu gehen, in freistehenden Lodge Zelten zu schlafen und abends am Lagerfeuer zu entspannen. All das und noch viel mehr, durften wir nun endlich erleben und eines vorweg, diesen Abenteuer Urlaub in Afrika, sollte niemand missen!

Die Planung:

Natürlich haben wir vorher super umfangreich Recherchiert und haben folgende Fragen herausgefiltert:

  1. Afrika hat so viele verschiedene Ecken, die alle je nach Vegetation auch wiederum wahnsinnige unterschiede aufweisen, weshalb es super wichtig ist nach der besten Reisezeit für sich zu schauen. Möchte man die Trockenzeit und den Hochsommer erleben, oder doch eher den “Frühling” wo wieder beginnt zu wachsen. Möchte ich viele Jungtiere sehen oder lieber die Paarungszeit etc.?
  2. Welche Reiseart sollte es sein? Möchtet ihr in einer Gruppe reisen oder Privat? Selber Fahren oder mit einem Guide unterwegs sein? Möchtet ihr nur einen Ort besuchen oder mehrere?

Unser Ergebnis: Wir wollten gerne den Sommer auf dem Weg zur Regenzeit erleben, um so möglichst viele Facetten zu sehen. Außerdem wollten wir gerne eine Private Tour mit einem eigenen Guide genießen. Sowohl die Safari als auch die Unterkünfte sollten komplett individuell und unseren Wünschen, Träumen und Geldbeutel angepasst sein.

Nach viele Recherchen haben wir dann ein Reisebüro gefunden, mit dem wir genau das umsetzten konnten! KARIBU SAFARI – Falls ihr auch so etwas vor habt, kann ich sie euch nur empfehlen! Sie haben all unsere Wünsche berücksichtigt und so lange angepasst bis es perfekt für uns war. Außerdem hatten wir mit ihnen immer einen Ansprechpartner und eine 24h erreichbare Telefonnummer für Notsituationen.

Zum ersten mal “Backpack” statt koffer packen:

Natürlich konnte man zu so einer Reise keinen dicken Koffer mitnehmen, da man ja immer wieder unterwegs ist. Also war dies meine erste #backpackerreise und ich konnte es kaum erwarten diesen Riesen Rucksack zu bepacken. Wirklich viele Sachen haben da allerdings nicht rein gepasst und deshalb musste ich echt pragmatisch denken. Ein paar feste Schuhe, bequeme Hosen, einen Sonnenhut, und noch zwei drei andere Sachen und das war es dann auch schon. Alles zusammenrollen (damit keine Knitterfältchen entstehen) und ab in die Tasche. So begann unsere Reise.

die Reise beginnt:

Nach einem 10 Stunden Flug, mit Zwischenlandung in Äthiopien, sind wir endlich am Flughafen Kilimanjaro angekommen. Es waren 31 Grad und Sonnenschein. Perfekt, so konnte die Reise starten. Abenteuer Afrika Safari “let the Journey begin!”.

Am Flughafen angekommen wartete bereits unser Tour Guide George auf uns. Mit dabei hatte er seinen super coolen Safari Jeep (in dem wir auch die nächsten Tage unterwegs waren) und ein kleines Lunchpaket. Dessen Inhalt allerdings alles andere als “europäisch” waren : 1 braune Banane, ein wabbeliges Weißbrot mit Frischkäse, eine Hähnchen keule in Alufolie verpackt und einem Mangosaft – alles schön warm und ungekühlt versteht sich *haha*. Aber gut.

Unsere ersten Eindrücke von AfrikA:

Alle begrüßten uns ständig mit JAMBO. Jambo bedeutet auf Afrikanisch “Hallo” und immer wenn ich es ausgesprochen habe, hatte ich gleich ein kleines Lächeln auf meinen Lippen.

…und spätestens als ich am Flughaufen eine kleine “Auseinandersetzung” mit einem Mitarbeiter hatte und er plötzlich total locker sagte: “Hakuna Matata” wusste ich, dass dieser Satz tatsächlich existiert und nicht nur von dem Film “der König der Löwen” ausgedacht war.

Ich kann euch garnicht sagen, wie oft wir diesen Satz im Urlaub gehört haben, denn dort scheinen alle Fahnen auf “Hakuna Matata” (was so viel bedeutet wie “bleib ruhig”, “nimm es gelassen”, “alles wird/ist gut”, “kein Problem”) zu stehen. Zudem, ist dies die dort gesprochene Sprache SUAHELI, also noch so eine wahr gewordene Redewendung (wir erinnern uns alle an den Satz: “sagmal spreche ich Suaheli…”) *hihi.

Und wo wir schonmal dabei sind, möchte ich euch auch gleich mal von meinen absoluten Lieblingssong Jamba Bwana erzählen. Ein Ohrwurm den ich nie vergessen werde und den die Afrikaans (jeweils angepasst für ihre Stadt) zu allen Feierlichkeiten (z.B. zu Geburtstagen) in großen Gruppen gesungen haben.Ich freue mich schon darauf, euch mehr darüber zu erzählen 🙂 Also, bis zum nächsten Blogpost mein lieben.Xx Chalilofee

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