Afrika

Safari im Lake Manyara Nationalpark

Am nächsten Morgen begann unsere erste Safari. Es ging in den Lake Manyara Nationalpark. Die häufigsten Tierarten dort waren: Giraffen, Elefanten, eine menge Vögel, und ein paar dutzend Affen…

… die unheimlich menschlich wirken. Zumindest hat man das Gefühl, dass man ihnen ihre Emotionen aus dem Gesicht ablesen kann und einer der Affen dort, hatte es uns besonders angetan…

… ich hatte meine Kamera gerade eine Sekunde auf ihn gerichtet, als er plötzlich voller Elan das Posen anfing. Ich meine, wir reden hier nicht von dressierten Affen in einem Zoo oder Wildpark, nein, dieser Affe war einer von vielen tausenden in diesem Nationalpark, irgendwo im Baum. Aber “wer kann, der kann” oder?!

Doch am witzigsten war der Moment als wir bei dem Affen beobachteten, wie er einen dünnen Stock als Zahnstocher benutzte, denn als wir dies unserem Guide erzählen wollten, sahen wir dort das selbe Bild *haha*.

Eine Weile später war es Zeit, für ein kleines Picknick und das schönste daran war, der freie und atemberaubenden Blick auf den Lake Manyara See.

Auf dem Bild seht ihr übrigens auch unseren Guide George (links) von Karibu Safaris, wo wir auch die komplette Reise individuell gebucht haben.

Und weil die Sicht so schön war, haben wir sie gleich noch etwas länger vom Steg aus genossen. Anschließend ging es weiter zu einer weiteren Aussichtsplattform, von der aus wir ein paar Hippos beobachten konnten.

Das Ende unserer ersten safari:

Wieder zurück in unserer Unterkunft ging es zum abendlichen Dinner mit einer (im Nachhinein) witzigen, Panne: …

… völlig fertig von diesem ereignisreichen Tag entschieden wir uns, gleich zu beginn des Abends essen zu gehen. Da es jedoch gerade erst angefangen hatte, waren wir die ersten dort und somit auch die ersten mit einer brennenden Kerze auf dem Tisch … als plötzlich, im gesamten Camp der Strom ausfiel.

Noch ehe wir richtig realisieren konnten was eigentlich geschehen war, wurden wir schon von einer Horde Insekten angeflogen (da das Restaurant im freien liegt). Sie kamen von allen Seiten und flogen uns mit voller Wucht sowohl ins Gesicht, als auch in unser essen.

Völlig “überfordert” mit der Situation entschieden wir uns kurzerhand die Kerze einfach auszupusten #kurzschlussreaktion, denn danach waren wir alle im dunkeln *lach*. Glücklicherweise ging kurze Zeit später das Licht wieder an, sonst hätten wir wahrscheinlich noch länger im Dunkeln gesessen 🙂

Zum Schluss saßen wir noch bei einem Glas Wein am Lagerfeuer, als der Chef der Unterkunft sich zu uns gesellte und wir uns über allerlei Weltliche Dinge unterhielten.

Diese zwei Tage waren bereits wunderschön, doch sie waren erst der Anfang und ich freue mich schon, euch bald noch mehr darüber zu erzählen.

Bis bald meine lieben 🙂

Xx Chalilofee

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