Die Canyons

Thors Hammer im Bryce Canyon

Jawohl, so nennen zumindest die Einheimischen einen der berühmtesten „Hoodoos“ im Bryce-Canyon-Nationalpark. Zugegeben, er sieht ihm schon ähnlich, aber noch viel beeindruckender finde ich es, wie sehr sich die Einheimischen generell mit ihren Felsen und ihrer ganzen Umgebung befassen. Wirklich, über fast jeden Felsen, jeden Stein und jeden Baum dort, wissen sie etwas zu erzählen! Ich meine, wir kennen hier oft noch nicht einmal unsere Nachbarstraße, oder?!

Der Bryce Canyon ist schon wirklich ein besonderer Canyon. Er wurde nämlich nicht, wie der Grand Canyon zum Beispiel durch einen Fluss gebildet, sondern durch Wind, Wasser und Eis, welche erodierten und dann, die sogenannten Hoodoos bildeten (Felsnadeln die bis zu 60 Meter hoch ragen). Er ist also kein Canyon im eigentlichen Sinne und war somit natürlich auch, ein absolutes „Muss“ auf unserer Reise. 

Den Park selber kann man super mit dem Auto durchfahren und um solch schöne Aussichten zu genießen, braucht man noch nicht einmal viel Wandern. Überall gibt es sogenannte „View Points“ an denen man sein Auto ohne weitere Kosten abstellen kann. Zwar kann es hier gut passieren, dass man bis zu fünf mal im Kreis fahren muss bevor wieder ein Parkplatz frei wird, aber was tut man nicht alles für solch eine atemberaubende Aussicht 😉

Mein Tipp für euch: Am Abend, wenn die Sonne untergeht, erstrahlt nicht nur der Canyon in einem sehr schönen Licht…

… sondern auch die kleinen süßen Eichhörnchen kommen heraus und tollen herum 🙂

Bis bald meine Lieben

Xx Chalilofee

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