Allgemein, USA Road Trip

3000 Miles in the USA *Review*

Das war der schönste, abwechslungsreichste und atemberaubendste Road Trip, den ich mir je hätte vorstellen können!

Zusammengefasst sind wir in 20 Tagen knapp 3000 Meilen gefahren, waren in 18 Städten, sind durch 4 Staaten gefahren und haben 6 Nationalparks besucht (weiter unten gibt es mehr Informationen dazu).

Meine Tipps für Euch zu einem solchen Road Trip:

  • Um die ein oder andere längere Strecke auch genießen zu können,  gönnt euch ruhig mal zwischendurch eine kleine Auszeit. Sei es zum Beine vertreten, um die Umgebung zu genießen und Fotos machen (aber immer komplett neben die Fahrbahnlinie stellen, sonst kommt der Sheriff *Uuups*) oder um einfach mal etwas Energie zu Tanken z.B. in Form eines leckeren Oreo Shakes bei Danny`s ;). Das bewirkt echt wahre Wunder und kann jede noch so lange Strecke auflockern. Falls alles nicht hilft, bleibt immer noch Fenster runter, Radio aufdrehen und mitsingen 😉
  • Wo wir schonmal beim Essen sind, ich glaube das wohl meiste Geld ist tatsächlich fürs Essen raus gegangen, denn eine Sache sollte man wissen. In den USA bezahlt man nicht nur den Preis der in der Karte steht! Auf diesen Preis kommen IMMER noch Tax (so etwas wie Steuern) und Tip (18-22% Trinkgeld) hinzu. Das heißt, wir haben bei zwei Personen eigentlich immer noch eine „dritte Person“ mit bezahlt! Also klar möchte man im Urlaub nicht so auf sein Geld achten und das finde ich auch richtig so, dennoch würde ich empfehlen sich bspw. nur eine Mahlzeit (Frühstück/Mittag oder Abend) und einen Snack (Kaffee/Donut/Shake o.ä.) auswärts zu gönnen und sich den Rest als Vorrat im Supermarkt zuzulegen!
  • Der Sprit ist in den USA wird in Gallonen angegeben, also bekommt bei der Preisanzeige keinen Schock, denn ihr bekommt mehr für euer Geld 🙂 Grundsätzlich sind die Sprit Preise dort auch sehr günstig, doch schaut immer, dass ihr möglichst außerhalb tankt da die Preise z.B. in den Parks deutlich erhöht sind! Zudem rate ich euch grade wenn ihr aus den Großstädten raus fahrt, immer nachzutanken wenn es geht, denn man weiß nie was noch so kommt 😉
  • Eure Kreditkarte ist bestimmt noch nie so oft genutzt worden wie in den USA und ich liebe es *haha*, denn man benutzt sie einfach für ALLES, wirklich ALLES, selbst wenn man nur einen Kaffee für 2,50$ holt. Mein wohl einschneidenstes Erlebnis war in einem Supermarkt an der Kasse. Vor mir stand eine Frau, die sich eine Gallone Wasser, für 69ct holen wollte. Gefühlte 10 Minuten lang zog sie eine Kreditkarte nach der anderen durch das Gerät, für 69ct! und erst als wirklich keine ihrer Kreditkarten funktionierte, zog sie einen 5$ Schein aus ihrem Portemonnaie und bezahlte. Echt verrückt 😀

Nun zu den Nationalparks. Wir waren wie oben erwähnt in 6 Nationalparks:

Grand Canyon South Rim

–  Brice Canyon

Zion Nationalpark

– Death Valley (war leider zu unserer Zeit geschlossen)

Yosemite Nationalpark

Antelope Canyon (Fällt nicht in diesen Pass, da er von den Indianern betrieben und auch über diese abgerechnet wird, aber es lohnt sich!)

Wenn auch ihr vorhabt mehr als drei Nationalparks zu besuchen, dann solltet ihr euch unbedingt einen ANNUAL PASS zulegen. Für diesen bezahlt ihr einmalig ca. 80$ pro Auto (könnt ihr euch also nochmal teilen) und kommt somit in jeden weiteren Park ohne Zusatzkosten. Ansonsten würdet ihr für jeden Park je ca. 30$ bezahlen, es lohnt sich also! Wichtig ist nur, dass ihr dies sofort am ersten Parkeingang sagt, damit sie euch auch direkt den richtigen Parkausweis ausstellen und nicht nur die Wochenkarte für diesen einen Park.

Das Fazit: Es war wirklich eine super Prägende Zeit und ich möchte sie um keinen Preis mehr missen. Am Ende waren wir zwar Pleite, aber auch wunschlos Glücklich 🙂 #iaminlovewiththeusa.

Bis bald meine lieben,

Xx Chalilofee

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